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Fremdwörter 2

Palimpsest , griechisch, "wieder abgekratzt",

Bezeichnung für das Entfernen einer Schrift von * Pergament, seltener von * Papyrus, durch Abwaschen, Abreiben mit Bimsstein oder Abschaben sowie das Neubeschreiben des Schriftträgers. In der Kunst ist dafür auch der lateinische Terminus Codex rescriptus ("wiederbeschriebene Handschrift") üblich. Die Praktik, nicht mehr aktuelle Texte zu löschen und den Schriftträger ein zweites oder auch ein drittes Mal (Codex ter rescriptus) zu verwenden, war im Mittelalter aus Sparsamkeitsgründen gebräuchlich. Mit Hilfe der Fluoreszenzphotographie kann der Originaltext manchmal wieder sichtbar gemacht werden. Z. B. hat sich Ciceros Werk "De re publica" (Über den Staat) auf die Weise wiedergefunden.

Mesmerismus
Animalischer Magnetismus („Lebensmagnetismus“, häufig auch als „thierischer Magnetismus“ übersetzt) ist die Bezeichnung für eine dem Elektromagnetismus analoge Kraft am Menschen, die Franz Anton Mesmer (1734-1815) glaubte, entdeckt zu haben. Seine schon von Zeitgenossen abgelehnte spekulative Theorie und die von ihm entwickelten Behandlungsmethoden (magnetische Kur), die durchaus Erfolge zeigten, werden beide auch als Mesmerismus bezeichnet.

Ganeff
Trottel, Idiot; beleidigende Personencharakterisierung, die weit über "Eumel" hinausgeht

Kokotte
Der Begriff Kokotte (von französisch: cocotte kindersprachlich Henne, Hühnchen, zu französisch coq = Hahn) bezeichnet
* veraltet für eine elegante Prostituierte oder Halbweltdame im 19. Jahrhundert

Jett
Jett oder Gagat
Politurfähige, schwarze Braunkohle, auch Pechkohle genannt. In seiner besten Qualität findet man es in der Nähe der Küstenstadt Whitby in Yorkshire.






Abgesehen davon hab ich Freitags etwas AD&D gespielt (seltsam wenn man mal wieder bis in die Puppen zocken könnte aber die anderen Leute nicht mitziehen.... )
un die beiden anderen Tage verplempert... worüber ich mich jetzt natürlich wieder ärgere. Was wiederrum nicht neu ist, ein träger Teufelskreis.
7.1.07 21:54


Fremdwörter 1

bramarbasieren, bramarbasierte, hat bramarbasiert geh. abwertend prahlen, aufschneiden: Er verletzt die Autoren, indem er von seinen Honoraren bramarbasiert St. Zweig Balzac 173; seine bramarbasierende Art

Alfanzerei, die; -, -en /ital./ veralt. Narrenspossen, Schwindel: daß er nicht mit Quacksalbereien und Alfanzereien ... operiere St. Zweig Heilung 52


und keine Geschichte, weil Party... das leben ist hart

Markus
4.1.07 20:11


Perdido Street Station

Hallo,

wieder in Trier, wieder studieren, wieder lesen, wieder Bitburger (ungefähr in der Reihenfolge)

was soll ich sagen, der Alltag hat mich nachdem ich ein schönes stressiges Weihnachtsfest hatte.

Neben dem Vorsatz ein klein bisschen russisch zu lernen
(www.natcast.de) + russisch für jeden im Fernsehen + alter Schulkram von ner Freundin + dem wissen das es wohl eh eher nichts wird (jap immer noch optimistisch wie eh und je)

habe ich mir heute zum 2ten mal Perdito Street Station zur Hand genommen. Ich hatte das Buch bei meinen letzten Besuch in der Heimat liegen lassen und konnte es also nur anlesen.
Hier der 2te versuche und wieder merke ich mit wievielen unbekannten Worten ich konfrontiert werde (Tom, wie kann man das Teil auf Englisch lesen ?)

Also werde ich in der nächsten Zeit etwas brabbeln und euch nebenbei an den tollen Wörtern teilhaben lassen

Markus
4.1.07 20:07


Nur halb heulen..

und das auch nicht wirklich.

Letztes Wochende hatte R. Geburtstag,
R. ist meine AD&D-Spielleiterin und obwohl aus teilweise unterschiedlichen Holz geschnitzt durchaus sowas wie eine Freundin. Also Salat gemacht und auf die Party, die glücklicherweise im Wohnheim war, also keine Lange anreise (so ca 1 mal die Treppe runterfallen). Scharfen Salat gemacht, Bier getrunken, mich etwas unterhalten, den scharfen Salat gegessen.

Geschätzte 4 Stunden später, ich stehe an der Musikanlage und lege gute Musik auf, singe noch eine Stunde später "die letzte Sau" und merke halb schmunzelnd halb böse auf mich selber dass ich wohl mit am wenigsten mit neuen Leuten geredet habe und mich schon eine Weile nur noch halb mit den vorhandenen beschäftige.

Manche Gewohnheiten legt man wohl schlecht ab, und der Zurückhaltende wird immer der Zurückhaltende bleiben. Aber, so schlimm ist das nun wieder auch nicht.

Und bevor ich zu weuseln anfange.

Ich war am Samstag auf einer Con. Ja, endlich wieder, was dann auch ein Stückweit zu meinem obigen Text passt, alte Gewohnheiten holen mich ein.
Auf der Con hab ich Wushu und Paranoia gespielt, beides sehr cool. Paranoia kennen wohl so einige, ich hab es jetzt zum 2ten mal gespielt und wider Erwarten war es nicht schlechter als beim ersten mal.

Wushu: Spannend, sehr spannend, ein System bei dem die Spieler die Umwelt genauso mitgestalten können wie der Spielleiter. Was der Spieler sagt geschieht, wenn man sich mit einem 3fachen Salto über einen Schreibtisch hechtet, dabei die Waffe auf dem Tisch greift, sich hinter dem Schreibtisch überschlägt, keuchend hervorkommt, mit zitternder Hand und dann schreit "Stirb !" und dann 3 mal voll durchzieht, dann wird man dafür nicht bestraft sondern belohnt. Außerdem, bevor es der Spieler gesagt hat wusste niemand das in dem Raum ein Schreibtisch geschweige denn ein Revolver war.

Sehr cooles Konzept!

Ansonsten war die Con schrecklich, 12 Leute von denen 8 nichts mit uns zu tun haben wollten. (oder wir mit ihnen) 2 echt coole Typen, ich und T. mein Fahrer und Shadowrun-Spieler.
Erschreckend!

Wir sind dann auch Samstag-Nacht heim, keine schlechte Entscheidung.

So, jetzt ruft mich der Hunger... ich hoffe es war halbwegs lesbar.

Markus
27.11.06 20:59


Distanz

Langsam aber sehr sicher ärgert es mich immer nur seltsam/traurig/fragmentarischen/selbstweinerlichen/zuvielerzählenden Stuff hier zu schreiben.

Aber verzeiht... noch einmal... bald kommt wieder was ... ja was... auf alle Fälle was anderes.

Ich:
Hey, Hallo!, Wie gehts ?
Sie:
Schlecht, tut mir leid ?
Ich:
Warum tut es dir leid ? besser mal schlecht drauf zu sein als immer ein friedefreudeeikerkuchen Gesicht zu machen wenn es nicht stimmt
Sie:
Ich:
Wenn ich etwas tun kann, sag bescheid, du weißt ich bin für dich da, so weit es geht
Sie:
Ich:
Sie:
Ich:
Sie *auslogg*

Wieder die immergleiche erkenntnis das Worte nichts sind im Vergleich zu echter Nähe, dass sich Entfernug weder mit Computern noch Handies überbrücken lässt. Das alle Worte hohl klingen.

Ich:
23.11.06 20:55


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